<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/feedmotions" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>97. Landesschüler*innenparlament: Anträge</title>
            <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/feedmotions</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://lsvbs.antragsgruen.dehttps://lsvbs.antragsgruen.de/91lsp/page/files/IMG-20240702-WA0026.jpg</url>
                <title>97. Landesschüler*innenparlament: Anträge</title>
                <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/feedmotions</link>
            </image><item>
                        <title>96A3: Schulbeginn neu denken: Später starten, besser lernen</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/schulbeginn-neu-denken-spater-starten-besser-lernen-54697</link>
                        <author>Jannes Hagemeier (Stellv. LSS)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/schulbeginn-neu-denken-spater-starten-besser-lernen-54697</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung und das für Bildung zuständige Ministerium werden aufgefordert, den regulären Schulbeginn an weiterführenden Schulen grundsätzlich auf 9:00 Uhr festzulegen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Abweichungen von diesem Zeitpunkt sollen weiterhin möglich sein, müssen jedoch pädagogisch oder organisatorisch begründet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel jeder Schule soll sein, den Schulalltag stärker an wissenschaftlichen Erkenntnissen über den Schlafrhythmus von Kindern und Jugendlichen auszurichten und dadurch Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden zu fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zahlreiche wissenschaftliche Studien zeigen, dass insbesondere Jugendliche einen biologisch bedingten späteren Schlafrhythmus haben. Ein früher Schulbeginn führt daher häufig zu chronischem Schlafmangel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schlafmangel wirkt sich nachweislich negativ aus auf:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Konzentrationsfähigkeit und Lernleistung</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>psychische Gesundheit</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Motivation und allgemeines Wohlbefinden</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Untersuchungen, unter anderem aus der Schweiz, belegen, dass ein späterer Schulbeginn zu mehr Schlaf, besserer mentaler Gesundheit und geringeren Erschöpfungssymptomen führt, ohne negative Auswirkungen auf den schulischen Erfolg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Schulbeginn ab 9:00 Uhr trägt dazu bei:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Leistungsfähigkeit von Schüler*innen zu steigern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>gesundheitliche Belastungen zu reduzieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die Chancengerechtigkeit zu verbessern</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig bleibt Schulen durch begründete Ausnahmen die notwendige Flexibilität erhalten, um auf organisatorische Besonderheiten reagieren zu können.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 21:37:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>96A2: Verantwortungsvoll lehren: Menschenbild und Machtbewusstsein im Fokus</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/verantwortungsvoll-lehren-menschenbild-und-machtbewusstsein-im-fokus-43383</link>
                        <author>Jannes Hagemeier, Sophie Scholz (Stellv. LSS, SV RBZ Steinburg)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/verantwortungsvoll-lehren-menschenbild-und-machtbewusstsein-im-fokus-43383</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung und das für Bildung zuständige Ministerium werden aufgefordert, sicherzustellen, dass alle im Lehrdienst tätigen Personen über grundlegende Kenntnisse des humanistischen Menschenbildes sowie zentraler psychologischer und pädagogischer Theorien verfügen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Hierzu sollen entsprechende Inhalte verbindlich in die Lehrkräfteausbildung, den Vorbereitungsdienst sowie in regelmäßige Fort- und Weiterbildungsangebote integriert werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Dies umfasst insbesondere:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Grundlegendes Verständnis des humanistischen Menschenbildes</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Zentrale psychologische Modelle wie
<ul><li>die Konsistenztheorie (Grawe)</li><li>das Salutogenese-Modell (Antonovsky)</li><li>Das Variablenkonzept (Flossdorf)</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Konzepte zu Beziehung und Identitätsentwicklung (z. B. Buber)</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Reflexion von Machtverhältnissen im schulischen Kontext</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ziel ist es, die pädagogische Qualität zu stärken und einen respektvollen, entwicklungsfördernden Umgang zwischen Lehrkräften und Schüler*innen zu fördern.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schule ist nicht nur ein Ort der Wissensvermittlung, sondern auch ein Raum sozialer Interaktion und persönlicher Entwicklung. Lehrkräfte tragen dabei eine besondere Verantwortung, da sie gegenüber Schüler*innen in einem strukturellen Machtverhältnis stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Fehlendes Bewusstsein über diese Macht sowie mangelnde Kenntnisse über psychologische Zusammenhänge können zu Missverständnissen, ungerechtem Verhalten oder im schlimmsten Fall zu Machtmissbrauch führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein fundiertes Verständnis eines humanistischen Menschenbildes sowie grundlegender psychologischer Theorien ermöglicht es Lehrkräften:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Schüler*innen in ihrer individuellen Entwicklung besser zu unterstützen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Beziehungen bewusst und respektvoll zu gestalten</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Konflikte konstruktiv zu lösen</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>die eigene Rolle kritisch zu reflektieren</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Langfristig trägt dies zu einem besseren Schulklima, mehr Chancengerechtigkeit und einer höheren Bildungsqualität bei.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Thu, 07 May 2026 08:21:37 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>96A1: Wenn der Kopf Hilfe ruft: Schule mit Herz und Haltung</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/motion/56692</link>
                        <author>Jannes Hagemeier (Stellv. LSS)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/motion/56692</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Die Landesregierung und das für Bildung zuständige Ministerium werden aufgefordert, die rechtlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, dass Lehrkräfte verpflichtend eine Fortbildung in &quot;Mental Health First Aid&quot; (MHFA) absolvieren.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Diese Fortbildung soll ergänzend zur bereits bestehenden Erste-Hilfe-Ausbildung etabliert werden. Dabei sollen Lehrkräfte befähigt werden, psychische Krisen bei Schüler*innen frühzeitig zu erkennen, angemessen darauf zu reagieren und professionelle Unterstützungsstrukturen einzubeziehen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Die Erstqualifizierung soll verpflichtend erfolgen. Darüber hinaus soll eine regelmäßige Auffrischung der Inhalte in angemessenen Intervallen vorgesehen werden. Dabei gilt es stets den aktuellen wissenschaftlichen und medizinischen Erkenntnisstand zu berücksichtigen.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Die Finanzierung der Fortbildungsmaßnahme soll durch das Land sichergestellt werden.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die psychische Gesundheit der Schüler*innen stellt eine wachsende Herausforderung des Alltags dar. Verschiedene Studien weisen darauf hin, dass psychische Belastungen bei jungen Menschen gravierend zunehmen. Außerdem etablieren sich die psychischen Belastungen in früheren Lebensphasen. Besonders im Schulischen Rahmen wird dies sichtbar, da Schüler*innen einen Großteil ihrer Zeit in den Schulen verbringen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lehrkräfte nehmen im Schulalltag eine zentrale Rolle als Bezugspersonen ein und sind häufig die ersten, die Veränderungen im Verhalten oder mögliche Krisensituationen wahrnehmen. Aufgrund dieser großen Verantwortung, bedarf es qualifizierten Umgang mit psychischen Belastungssituationen, die gewährleistet werden muss. Dies dient auch dem Selbstschutz der Lehrkräfte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während die Erste-Hilfe-Ausbildung bereits verpflichtend etabliert ist, um bei körperlichen Notfällen handlungsfähig zu sein, fehlt eine vergleichbare systematische Qualifizierung im Bereich der psychische Gesundheit. Die Einführung einer MHFA-Fortbildung schließt diese Lücke und stärkt die Handlungssicherheit von Lehrkräften im schulischen Alltag. Außerdem wird so eine Übergangslösung geschaffen, bis die Schulsozialarbeit und Schulpsychologie ausreichend flächendeckend an allen Schulen aktiv sein kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ziel ist es, die frühzeitige Erkennung psychischer Krisen zu verbessern, angemessene Erstreaktionen zu ermöglichen und eine sichere Weiterleitung an professionelle Hilfesysteme zu gewährleisten.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 03 May 2026 16:00:34 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A44: Enteignet die Milliardäre – Reichtum ist kein Menschenrecht</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/enteignet-die-milliardare-reichtum-ist-kein-menschenrecht-65419</link>
                        <author>Rasmus Wendt (Stellv. LSS)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/enteignet-die-milliardare-reichtum-ist-kein-menschenrecht-65419</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir erkennen an, dass es keinen ersichtlichen Grund gibt eine Vermögen über<br>
Millionenbeträge zu haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landes- und Bundesregierung werden aufgefordert, auf die Umsetzung folgender Punkte hinzuwirken:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p>Eine Anpassung des Steuersystems, dahingehend, dass bei mehr zu versteuerndem Einkommen mehr nachsteuerliches Einkommen übrig bleibt. Dabei soll die Erhöhung des nachsteuerlichen Einkommens bei Erhöhung des vorsteuerlichen Einkommens exponentiell abnehmen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p>Die Wiedereinführung der Vermögenssteuer in Höhe von fünf Prozent jährlich auf private Millionenvermögen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p>Die Überarbeitung der Erbschaftssteuer, in Form einer Besteuerung von Beträgen bis 10 Millionen € von 50% und 80% für alles darüber liegende. Die vererbende Person hat dabei einen frei zuweisbaren Gesamtfreibetrag von 750.000 €.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p>Eine erhebliche Senkung der Freibeträge für Schenkungen.</p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p>Kapitalerträge werden als ihr Gegenwert besteuert und Punkt 1 findet entsprechend Anwendung.</p></li></ol></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 22:43:28 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A37: Räumliche Freiheit für die SVen</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/raumliche-freiheit-fur-die-sven-19119</link>
                        <author>LSV-Vorstand (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/raumliche-freiheit-fur-die-sven-19119</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung und das für Bildung zuständige Ministerium werden aufgefordert, ein Konzept zu erarbeiten, welches den SVen einen festen SV-Raum zusichert und eine entsprechende Umsetzung sicherstellt. Dabei soll den SVen die Möglichkeit gegeben werden, diese Räume selbst und nach ihren eigenen Bedürfnissen zu gestalten. Zudem sollen diese Räume ausschließlich für die Nutzung durch die SVen vorgesehen sein.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:53:04 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A43: Zeitgemäßer Sexualkundeunterricht – weil gute sexuelle Bildung zählt!</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/zeitgemasser-sexualkundeunterricht-weil-gute-sexuelle-bildung-zahlt-21171</link>
                        <author>LSV-Vorstand (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/zeitgemasser-sexualkundeunterricht-weil-gute-sexuelle-bildung-zahlt-21171</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung und das für Bildung zuständige Ministerium werden aufgefordert, die Fachanforderungen für den Sexualkundeunterricht zu überarbeiten. Dabei sollen nicht nur folgende Inhalte verbindlich in den Unterricht integriert werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>multiple Geschlechtsidentitäten,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>verschiedene sexuelle Orientierungen,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Konsens,</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Verhütungsmethoden und mögliche hormonelle Nebenwirkungen sowie</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li>Akzeptanz, Respekt und diskriminierungsfreies Miteinander.</li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:51:11 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A42: Auch Trump muss Einhalt geboten werden</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/auch-trump-muss-einhalt-geboten-werden-64800</link>
                        <author>LSV-Vorstand (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/auch-trump-muss-einhalt-geboten-werden-64800</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP wolle sich wie folgt positionieren,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Entführung von Menschen, besonders aufgrund von profitablen Gedankengut und kolonialistischem Fanatismus, ist nicht akzeptabel.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Verhalten und die Aussagen des Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika, Donald Trump, bezüglich Grönland, werden aufs Schärfste, hinsichtlich der Souveränität der Staaten und den allgemeinen Menschenrechten, verurteilt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:50:19 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A41: Feste Einstellungsschlüssel für einen besseren „Lebensraum Schule“</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/feste-einstellungsschlussel-fur-einen-besseren-lebensraum-schule-46973</link>
                        <author>LSV-Vorstand (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/feste-einstellungsschlussel-fur-einen-besseren-lebensraum-schule-46973</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es wird ein neuer Punkt 7.14 in das GSP mit folgendem Wortlaut eingefügt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>“<strong>Mehr Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wir fordern, dass die Schüssel zur Einstellung von Schulsozialarbeiter*innen und Schulpsycholog*innen auf mindestens 1:150 und 1:1000 Schüler*innen gesetzt werden.“</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:49:23 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A40: Religionsunterricht ohne Kirchenzwang</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/religionsunterricht-ohne-kirchenzwang-2371</link>
                        <author>LSV-Vorstand (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/religionsunterricht-ohne-kirchenzwang-2371</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP möge beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das zuständige Ministerium für Bildung wird aufgefordert, die Vorgaben zur Erteilung von Religionsunterricht umfassend zu überprüfen und so anzupassen, dass eine Mitgliedschaft in der evangelischen oder katholischen Kirche keine zwingende Voraussetzung mehr für das Unterrichten des Faches Religion ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li>Lehrkräfte mit einer einschlägigen fachwissenschaftlichen und fachdidaktischen Qualifikation im Bereich Religionswissenschaft, Theologie oder vergleichbarer Studiengänge sollen unabhängig von einer Kirchen- oder Religionszugehörigkeit das Fach Religion unterrichten können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li>Die bisherige Praxis der religionsgemeinschaftlichen Beauftragung (Vokation), wie sie etwa in den „Ergänzenden Anmerkungen zur religionsgemeinschaftlichen Beauftragung von fachfremd Unterrichtenden im Fach Evangelische Religion“ niedergelegt ist, wird grundlegend überprüft und reformiert, sodass auch konfessionslose oder nicht konfessionell gebundene Lehrkräfte eine Unterrichtserlaubnis erhalten können.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li>Der Religionsunterricht soll in stärkerem Maße alle großen Weltreligionen sowie weltanschauliche Überzeugungen und nichtreligiöse Positionen in ausgewogener, pluralistischer und wissenschaftlich fundierter Weise behandeln und damit dem staatlichen Bildungs- und Neutralitätsauftrag gerecht werden.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li>Bei künftigen Regelungen ist sicherzustellen, dass die Auswahl von Lehrkräften vorrangig und verbindlich nach fachlicher Eignung, pädagogischer Kompetenz und der Fähigkeit zur neutralen, reflektierten und diskriminierungsfreien Darstellung verschiedener religiöser und weltanschaulicher Positionen erfolgt.</li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li>Das Ministerium wird gebeten zu prüfen, inwieweit insbesondere konfessionslose Lehrkräfte zur Stärkung der weltanschaulichen Neutralität des Religionsunterrichts beitragen können und auf dieser Grundlage entsprechende Empfehlungen für die Einstellungs-, Beauftragungs- und Fortbildungspraxis erarbeiten.</li></ol></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der staatliche Bildungsauftrag sieht einen Religionsunterricht vor, der Schülerinnen und Schülern eine sachliche, kritische und differenzierte Auseinandersetzung mit Religionen und Weltanschauungen ermöglicht. Eine verpflichtende Kirchenmitgliedschaft für Religionslehrkräfte kann den Eindruck erwecken, dass bestimmte Glaubensrichtungen gegenüber anderen Positionen privilegiert werden, und läuft damit der geforderten weltanschaulichen Neutralität zuwider.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Lehrkräfte mit einer fundierten fachwissenschaftlichen Ausbildung im Bereich Religion, Theologie oder Religionswissenschaft sind in der Lage, unterschiedliche religiöse und nichtreligiöse Perspektiven wissenschaftlich, plural und reflektiert darzustellen. Personen ohne direkte Bindung an eine bestimmte Religionsgemeinschaft können hierbei in besonderer Weise zu einer ausgewogenen und vorurteilsfreien Vermittlung beitragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eine Öffnung des Faches Religion für qualifizierte Lehrkräfte unabhängig von ihrer Konfessionszugehörigkeit stärkt demokratische Bildung, fördert Toleranz und unterstützt Schülerinnen und Schüler dabei, eigene reflektierte Haltungen zu entwickeln, ohne missioniert oder einseitig beeinflusst zu werden.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:47:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A39: Prüfverfahren gegen die AfD – Jetzt!</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/prufverfahren-gegen-die-afd-jetzt-63151</link>
                        <author>LSV-Vorstand (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/prufverfahren-gegen-die-afd-jetzt-63151</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landes- und Bundesregierung wird aufgefordert, ein Prüfverfahren zur Einleitung eines Parteiverbotsverfahrens gegen die AfD gemäß Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes sofort einzuleiten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bis zu einem Ergebnis des Prüfverfahrens, ist eine klare, eindeutige und konsequente politische Abgrenzung zur AfD zu leben. Jegliche Zusammenarbeit mit der Afd ist auszuschließen, insbesondere bei parlamentarischen Abstimmungen,bei politischen Gesprächen, gemeinsamen Anträgen oder informellen Absprachen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:46:52 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A38: Excuse me, wir haben 2026</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/excuse-me-wir-haben-2026-31731</link>
                        <author>LSV-Vorstand (dort beschlossen am: 02.02.2026)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/excuse-me-wir-haben-2026-31731</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP positioniert sich ausdrücklich, umfassend und unmissverständlich gegen politische Handlungen, Aussagen und Entscheidungen der aktuellen Bundesregierung sowie führender bundespolitischer Akteur*innen, die im Widerspruch zu den Grundwerten der Menschenwürde, des Rechtsstaats, der Demokratie, der sozialen Gerechtigkeit und der universellen Menschenrechte stehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><strong><em>Verurteilung menschenfeindlicher und entwürdigender Rhetorik</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP verurteilt die fortschreitende Normalisierung menschenfeindlicher, klassistischer und rassistischer Sprache in der Bundespolitik. Öffentliche Aussagen wie jene von Friedrich Merz, in denen Armut, Migration oder soziale Notlagen als angebliches „Problem für das Stadtbild“ dargestellt werden, degradieren Menschen zu Störfaktoren gesellschaftlicher Ordnung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Rhetorik entmenschlicht Betroffene, verschiebt gesellschaftliche Verantwortung auf Individuen, legitimiert Ausgrenzung und Verdrängung und trägt maßgeblich zur gesellschaftlichen Spaltung bei. Sie widerspricht unmittelbar der im Grundgesetz verankerten Unantastbarkeit der Menschenwürde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><strong><em>Scharfe Verurteilung rechtswidriger Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP verurteilt das Verhalten des Bundesinnenministers Alexander Dobrindt aufs Schärfste und distanziert sich in jeglicher Hinsicht von den angeordneten Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Maßnahmen verstoßen gegen das Grundgesetz, geltendes europäisches Recht sowie internationale Flüchtlings- und Menschenrechtskonventionen. Die Missachtung gerichtlicher Urteile stellt einen schwerwiegenden Angriff auf Rechtsstaatlichkeit, Bindung der Exekutive an Recht und Gesetz und Gewaltenteilung dar und darf in einem demokratischen Rechtsstaat nicht folgenlos bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><strong><em>Verurteilung des Abbaus sozialer Sicherungssysteme</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP verurteilt den fortschreitenden Abbau sozialer Sicherungssysteme, insbesondere Verschärfungen beim Bürgergeld sowie Kürzungen und Einschränkungen von Unterstützungsleistungen wie der Pflegestufe 1.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Politik trifft gezielt Menschen in prekären Lebenslagen, erhöht Armutsrisiken, kriminalisiert soziale Not und widerspricht dem verfassungsrechtlich verankerten Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes. Soziale Sicherheit ist kein Kostenfaktor, sondern Grundlage demokratischer Teilhabe.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><strong><em>Verurteilung der Anhebung des Renteneintrittsalters</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP verurteilt Forderungen und politische Bestrebungen nach einem späteren Renteneintritt ausdrücklich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Forderungen ignorieren reale Arbeitsbedingungen, gesundheitliche Belastungen sowie soziale Ungleichheiten in Erwerbsbiografien und Lebenserwartung. Ein späterer Renteneintritt bedeutet für viele Menschen faktisch Altersarmut oder Erwerbsunfähigkeit statt eines würdevollen Lebensabends.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><strong><em>Verurteilung arbeitnehmer</em></strong><strong><em>‑</em></strong><strong><em> und sozialfeindlicher wirtschaftspolitischer Positionen</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP verurteilt wirtschafts‑ und sozialpolitische Aussagen führender politischer Akteur*innen, unter anderem von Katharina Reiche und Lars Klingbeil, die eine neoliberale Logik reproduzieren, die soziale Rechte, Arbeitszeitverkürzung und soziale Absicherung primär als Kosten- oder Standortfaktoren darstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Positionen folgen einer neoliberalen Logik, verschieben gesellschaftliche Risiken auf Beschäftigte, stärken Profitinteressen zu lasten sozialer Gerechtigkeit und untergraben das Vertrauen in demokratische und sozialstaatliche Versprechen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><strong><em>Verurteilung der faktischen Wiedereinführung der Wehrpflicht</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP verurteilt die faktische Wiedereinführung der Wehrpflicht bzw. wehrpflichtähnlicher Zwangsmodelle ausdrücklich.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Entscheidung wurde gegen den erklärten Willen eines großen Teils der jungen Menschen getroffen, ohne ernsthaften gesellschaftlichen oder generationengerechten Dialog und ohne ausreichende demokratische Beteiligung der unmittelbar Betroffenen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wehrpflicht stellt einen massiven Eingriff in die Grundrechte junger Menschen dar und greift tief in deren Lebensplanung, Bildungs‑ und Berufswege sowie in das Recht auf persönliche Freiheit ein. Junge Menschen wurden hierbei ohne ausreichenden gesellschaftlichen Dialog sowie ohne substanzielle demokratische Beteiligung der unmittelbar Betroffenen beteiligt. .</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><strong><em>Kritik an einseitigen und völkerrechtsblinden Positionierungen im Israel–Palästina</em></strong><strong><em>‑</em></strong><strong><em>Konflikt</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP distanziert sich von undifferenzierten und einseitigen Positionierungen der Bundesregierung im Israel–Palästina‑Konflikt, die das Leid der palästinensischen Zivilbevölkerung ausblenden oder relativieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP bekennt sich zur universellen Gültigkeit des Völkerrechts, zum Schutz der Zivilbevölkerung auf allen Seiten und zur konsequenten Ablehnung von Kriegsverbrechen unabhängig von den Verantwortlichen. Menschenrechte sind unteilbar und dürfen nicht selektiv angewendet werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li><strong><em>Demokratische Verantwortung und historische Verpflichtung</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In Anbetracht der deutschen Geschichte, insbesondere der Verbrechen des Nationalsozialismus, ist jede Relativierung von Menschenrechten, jede menschenfeindliche Rhetorik sowie jede Missachtung rechtsstaatlicher Prinzipien in besonderem Maße zu verurteilen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Demokratie erfordert die aktive Verteidigung der Grundrechte aller Menschen<br>
– insbesondere derjenigen, die politisch, sozial oder ökonomisch weniger Macht besitzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="9"><li><strong><em>Verurteilung des Angriffs auf queere Sichtbarkeit, Pressefreiheit und demokratische Öffentlichkeit</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP verurteilt das Verbot der Regenbogenflagge an öffentlichen Gebäuden sowie die politischen Aussagen von Julia Klöckner, die queere Sichtbarkeit aus staatlichen Räumen verdrängen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Verbot der Regenbogenflagge ist kein Ausdruck staatlicher Neutralität, sondern ein bewusster politischer Akt gegen queere Menschen. Die Regenbogenflagge steht für Grundrechte, Vielfalt und den Schutz vor Diskriminierung. Ihre Verbannung aus öffentlichen Räumen normalisiert Ausgrenzung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Darüber hinaus verurteilt das LSP die Relativierung des rechtsextremen Medienportals NIUS sowie dessen Gleichsetzung mit unabhängigen journalistischen Medien wie der taz. Diese Gleichsetzung verharmlost rechte Hetze, delegitimiert kritischen Journalismus und untergräbt die demokratische Öffentlichkeit. Rechtsextreme Propaganda ist kein legitimer Teil pluralistischer Medienlandschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="10"><li><strong><em>Kritik an Scheinbeteiligung in der Bildungspolitik (Karin Prien)</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP kritisiert die von Bildungsministerin Karin Prien propagierte Beteiligungsrhetorik als Scheinbeteiligung, bei der Schüler*innen, Eltern und pädagogische Fachkräfte zwar formal angehört, aber in wesentlichen bildungspolitischen Weichenstellungen kaum wirksam einbezogen werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Trotz öffentlicher Bekenntnisse zu „Beteiligung auf Augenhöhe“ werden Entscheidungen zu Stellenabbau, Ressourcenzuteilung und strukturellen Reformen häufig ohne echte Mitbestimmungsrechte der Betroffenen getroffen. Eine solche symbolische Partizipation konterkariert den demokratischen Bildungsauftrag von Schule, verhindert gelebte Demokratieerfahrung und trägt zur Entfremdung junger Menschen von politischen Prozessen bei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="11"><li><strong><em>Kritik an zentralisierenden und europaskeptischen Positionierungen von Merz und Söder</em></strong></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP kritisiert die aktuellen Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz und CSU‑Chef Markus Söder, in denen die Europäische Union vor allem als bürokratisches Hindernis und „Überregulierungsapparat“ dargestellt wird und ein umfassender Rückbau europäischer Regulierung gefordert wird.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Rhetorik schwächt die Legitimität der EU als demokratische und rechtsstaatliche Ebene, reduziert sie auf Standort‑ und Wettbewerbslogik und blendet ihre Bedeutung für Menschenrechte, Sozialstandards und Friedenssicherung aus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zugleich propagiert Söder die Reduzierung der Zahl der Bundesländer und eine „Verschlankung“ des Föderalismus, indem kleinere Länder als kaum lebensfähig und „nicht wettbewerbsfähig“ abgewertet und größere Einheiten als „erfolgreicher“ dargestellt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Diese Vorschläge orientieren sich primär an ökonomischer Leistungsfähigkeit und ignorieren demokratische, kulturelle und historische Aspekte des Föderalismus sowie das Recht der Bürger*innen auf regionale Selbstbestimmung. Ein solcher Diskurs bereitet den Boden für eine weitere Zentralisierung von Macht, schwächt föderale und europäische Ausgleichsmechanismen und gefährdet damit die demokratische Balance zwischen kommunaler, Landes‑, Bundes‑ und EU‑Ebene.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP fordert:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die sofortige Beendigung aller rechtswidrigen Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen und die uneingeschränkte Umsetzung gerichtlicher Entscheidungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine vollständige, transparente und öffentliche Aufarbeitung der rechtswidrigen Maßnahmen des Bundesinnenministeriums sowie die rechtliche Verantwortung der handelnden Personen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Ein klares politisches Bekenntnis zu Rechtsstaatlichkeit, Gewaltenteilung und universellen Menschenrechten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Den Ausbau statt Abbau sozialer Sicherungssysteme sowie eine armutsfeste soziale Absicherung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ablehnung eines späteren Renteneintritts und die Sicherung eines würdevollen Ruhestands für alle Menschen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine Wirtschafts‑ und Sozialpolitik, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert und nicht an Profit‑ und Standortlogiken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die sofortige Revision und Rücknahme der faktischen Wiedereinführung der Wehrpflicht sowie aller wehrpflichtähnlichen Zwangsmodelle.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine umfassende demokratische Aufarbeitung der Wehrpflicht‑Entscheidung und die verbindliche Einbindung junger Menschen in alle sie betreffenden politischen Entscheidungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Eine konsequent völkerrechtsbasierte Außenpolitik ohne Doppelstandards.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die klare Abgrenzung aller demokratischen Parteien von menschenfeindlicher, rassistischer, sozialdarwinistischer und autoritärer Politik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einleitung eines Parteiverbotsverfahrens gegen die AfD gemäß Artikel 21 Absatz 2 des Grundgesetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die verbindliche, rechtlich abgesicherte und ressourcengestützte Beteiligung von Schüler*innen, Eltern und pädagogischen Fachkräften an allen bildungspolitischen Entscheidungen – jenseits bloßer Anhörungen und unverbindlicher Konsultationen – sowie eine klare Absage an Scheinbeteiligung in der Bildungspolitik.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die aktuellen politischen Entwicklungen in der Bundesrepublik Deutschland zeigen eine besorgniserregende Häufung von Maßnahmen, Aussagen und Diskursverschiebungen, die zentrale demokratische, soziale und rechtsstaatliche Prinzipien untergraben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die zunehmende Entmenschlichung gesellschaftlicher Gruppen durch politische Sprache – etwa durch die Darstellung von Armut, Migration oder queerer Existenz als „Problem“ – schafft die Grundlage für reale politische Ausgrenzung. Sprache formt politische Realität. Wer Menschen rhetorisch abwertet, bereitet ihre Entrechtung vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders alarmierend sind die wiederholten Verstöße gegen rechtsstaatliche Prinzipien. Die rechtswidrigen Zurückweisungen an den deutschen Außengrenzen sowie die Missachtung gerichtlicher Entscheidungen stellen einen offenen Angriff auf die Gewaltenteilung dar. Ein demokratischer Rechtsstaat lebt davon, dass staatliches Handeln an Recht und Gesetz gebunden ist – nicht an politische Opportunität.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Parallel dazu wird der Sozialstaat systematisch geschwächt. Der Abbau sozialer Sicherungssysteme, Forderungen nach einem späteren Renteneintritt und eine zunehmend arbeitnehmerfeindliche Wirtschaftspolitik verschärfen soziale Ungleichheit und gefährden gesellschaftlichen Zusammenhalt. Diese Politik verlagert strukturelle Probleme auf Individuen und widerspricht dem Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die faktische Wiedereinführung der Wehrpflicht ohne demokratische Legitimation und gegen den erklärten Willen vieler junger Menschen zeigt zudem eine wachsende Entkopplung politischer Entscheidungen von demokratischer Beteiligung. Junge Menschen werden mit weitreichenden Pflichten belastet, ohne angemessen beteiligt zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ebenso offenbart die Bildungspolitik von Karin Prien die Problematik einer Scheinbeteiligung: Unter dem Verweis auf Dialog‑ und Beteiligungsformate werden Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte bei zentralen Entscheidungen – etwa beim Abbau von Lehrerstellen und der Prioritätensetzung in der Schulentwicklung – häufig vor vollendete Tatsachen gestellt. Die formale Anhörung ohne reale Entscheidungsmacht vermittelt Beteiligung nur symbolisch und unterminiert demokratische Lern‑ und Erfahrungsräume an Schulen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig erleben wir Angriffe auf queere Sichtbarkeit, Pressefreiheit und demokratische Öffentlichkeit. Das Verbot der Regenbogenflagge sowie die Relativierung rechtsextremer Medien und deren Gleichsetzung mit unabhängigen journalistischen Angeboten verschieben den öffentlichen Diskurs nach rechts und normalisieren demokratiefeindliche Positionen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vor dem Hintergrund der deutschen Geschichte ist diese Entwicklung besonders besorgniserregend. Die Lehren aus dem Nationalsozialismus verpflichten zu einer aktiven Verteidigung von Menschenwürde, Minderheitenschutz, Rechtsstaatlichkeit und demokratischer Öffentlichkeit. Diese Verpflichtung wird zunehmend missachtet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das Erstarken der AfD, die in wesentlichen Teilen offen gegen die freiheitlich‑demokratische Grundordnung agiert, macht deutlich, dass Demokratie sich wehren muss. Ein Parteiverbotsverfahren ist kein Angriff auf demokratische Vielfalt, sondern ein verfassungsrechtlich vorgesehenes Mittel zum Schutz der Demokratie.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die zentralisierenden und europaskeptischen Vorstöße von Merz und Söder fügen sich in dieses Gesamtbild ein. Die Abwertung der EU als „Bürokratiewust“ sowie die Forderung nach einer Reduzierung der Zahl der Bundesländer verschieben den Fokus weg von demokratischer Teilhabe, Ausgleich und Solidarität hin zu einer technokratischen Wettbewerbs‑Logik. Damit wird ein Diskurs befördert, der transnationale und föderale Strukturen als bloßes Effizienzproblem behandelt und demokratische Kontroll‑ und Beteiligungsebenen zur Disposition stellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das LSP setzt mit diesem Antrag ein klares und unmissverständliches Zeichen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>gegen Menschenfeindlichkeit, gegen Rechtsbruch, gegen soziale Kälte und gegen autoritäre Normalisierung – für Menschenwürde, Demokratie, soziale Gerechtigkeit und eine offene Gesellschaft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:45:42 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A32: Demokratische Schulgremien – nicht nur optional</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/demokratische-schulgremien-nicht-nur-optional-45731</link>
                        <author>Rasmus Wendt (SV RBZ Eckener-Schule Flensburg)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/demokratische-schulgremien-nicht-nur-optional-45731</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die rechtliche Grundlage soll entsprechend angepasst werden, dass Schulkonferenzen (bzw. Pädagogische Konferenzen) verbindlich an mehreren Terminen im Schuljahr stattfinden sollen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem soll bei der Terminfindung aktiv darauf geachtet werden, dass alle beteiligten Parteien – insbesondere die Vertreter*innen der Schüler*innenschaft – die Möglichkeit zur Teilnahme haben.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:27:34 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A31: Berufsorientierung – Aber richtig!</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/berufsorientierung-aber-richtig-10096</link>
                        <author>Rasmus Wendt (SV RBZ Eckener-Schule Flensburg)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/berufsorientierung-aber-richtig-10096</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das für Bildung zuständige Ministerium wird aufgefordert, an allen Schulen qualifizierte Beratungsangebote für die eigene berufliche Orientierung zur Verfügung zu stellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Schüler*innen, die einen allgemeinbildenden Bildungsabschluss anstreben, sollten in ihrer Schullaufbahn mindestens einmal an einem entsprechenden Angebot teilnehmen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:26:47 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A30: Weil Abhängigkeit nichts gutes ist</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/weil-abhangigkeit-nichts-gutes-ist-56783</link>
                        <author>Rasmus Wendt (SV RBZ Eckener-Schule Flensburg)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/weil-abhangigkeit-nichts-gutes-ist-56783</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das für Bildung zuständige Ministerium wird aufgefordert, sicherzustellen, dass jede*r Schüler*in im Laufe seiner/ihrer Schullaufbahn mindestens einmal an einer verpflichtenden, qualifizierten Drogenpräventionsmaßnahme teilnimmt.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:25:59 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A29: Klausuren, die aufs echte Leben vorbereiten</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/klausuren-die-aufs-echte-leben-vorbereiten-18717</link>
                        <author>Rasmus Wendt (SV RBZ Eckener-Schule Flensburg)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/klausuren-die-aufs-echte-leben-vorbereiten-18717</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>In den Fällen, wo statt alternativer Leistungsnachweise wie Portfolioaufgaben doch Klausuren im herkömmlichen Format zur Leistungsüberprüfung eingesetzt werden, sollen Schüler*innen alle Hilfsmittel zur Verfügung gestellt bekommen, welche ihnen auch im späteren Arbeitsleben zur Erfüllung ähnlicher Aufgaben zur Verfügung stehen würden. Zu diesen Hilfsmitteln gehören nicht nur:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eigene Notizen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Bücher,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>das Internet und</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Künstliche Intelligenz.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:25:16 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A28: Für eine Schule, die wirklich aufs Leben vorbereitet – Life-Skills als Unterrichtsfach</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/fur-eine-schule-die-wirklich-aufs-leben-vorbereitet-life-skills-als-51278</link>
                        <author>Rasmus Wendt, Emma Söncksen (SV RBZ Eckener-Schule Flensburg, SV BBZ Rendsburg-Eckernförde)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/fur-eine-schule-die-wirklich-aufs-leben-vorbereitet-life-skills-als-51278</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament wolle beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das für Bildung zuständige Ministerium wird aufgefordert ein neues Schulfach einzuführen, welches Schüler*innen in Vollzeitklassen nützliche Fähigkeiten für ihr späteres Leben beibringt. Dieses Schulfach soll sich nicht nur mit folgenden Themenbereichen befassen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Finanzen &amp; Wirtschaft (Steuern, Versicherung, Vertragsrecht, etc.)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Mentale Gesundheit &amp; Resilienz (Stressmanagement, Konfliktlösung, Selbstreflexion, etc.)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Praktische Lebensführung &amp; Haushalt (Ernährung, Finanzmanagement, Reparaturfähigkeiten, etc.)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kommunikation &amp; Rhetorik (selbstsicheres Auftreten, Überzeugungsfähigkeit, Networking, etc.)</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Erfolgt mündlich...</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 23:24:22 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A22: Echte Beteiligung, statt Abfrühstückung</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/echte-beteiligung-statt-abfruhstuckung-27349</link>
                        <author>Jannes Hagemeier, Emma Söncksen, Rasmus Wendt (Stellv. LSS, SV-BBZ Rendsburg-Eckernförde, Stellv. LSS)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/echte-beteiligung-statt-abfruhstuckung-27349</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP möge beschließen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Landesregierung und das für Bildung zuständige Ministerium werden aufgefordert darauf hinzuarbeiten, dass das Landesschülerparlament als offizielles beratendes Gremium anerkannt wird und bei schulpolitischen Vorhaben des Landes verbindlich angehört wird. Stellungnahmen des Landesschülerparlaments, vertreten durch den Landesvorstand, sollen vom zuständigen Ministerium öffentlich beantwortet werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schüler*innen sind unmittelbar von bildungspolitischen Entscheidungen betroffen und müssen daher systematisch beteiligt werden. Eine institutionalisierte Einbindung des Landesschülerparlaments stärkt demokratische Prozesse, erhöht die Akzeptanz politischer Entscheidungen und verbessert deren Praxisnähe.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 17:20:09 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A21: EVA? Mehr Schein als Sein!</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/eva-mehr-schein-als-sein-63861</link>
                        <author>Jannes Hagemeier, Emma Söncksen, Rasmus Wendt (Stellv. LSS, SV-BBZ Rendsburg-Eckernförde, Stellv. LSS)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/eva-mehr-schein-als-sein-63861</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das LSP möge beschließen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das für Bildung zuständige Ministerium hat sicher zu stellen, dass Vertretungsunterricht an allen Schulen des Landes verbindlich pädagogisch gestaltet wird. EVA darf nicht primär als „Freistunde“ oder reine Beschäftigungszeit dienen. Hierzu sollen Mindeststandards (z.B. vorbereitete Aufgaben, digitale Lernangebote, Lernzeiten) vom zuständigen Ministerium festgelegt werden.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vertretungsstunden werden bisher häufig wenig strukturiert genutzt, wodurch Unterrichtszeit verloren geht. Verbindliche Standards stellen sicher, dass auch bei Vertretungen lernförderliche Aktivitäten stattfinden. Dies verbessert die Qualität des Unterrichts und reduziert Stress vor Klassenarbeiten und Prüfungen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 17:19:36 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A15: Bundesjugendspiele abschaffen – Sport darf nicht beschämen</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/bundesjugendspiele-abschaffen-sport-darf-nicht-beschamen-7085</link>
                        <author>Magnus Erdmann, Jannes Hagemeier, Emma Söncksen (LSS, Stellv. LSS, SV-BBZ Rendsburg-Eckernförde)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/bundesjugendspiele-abschaffen-sport-darf-nicht-beschamen-7085</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament stellt fest, dass die Bundesjugendspiele in ihrer aktuellen Form leistungsfixiert, normierend und ausgrenzend wirken.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sportpädagogische Forschung zeigt, dass öffentliche Leistungsvergleiche Motivation senken, Scham erzeugen und Bewegungsfreude langfristig zerstören – insbesondere bei Kindern mit körperlichen Einschränkungen oder negativen Sporterfahrungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher fordert das Landesschüler*innenparlament die <strong>Abschaffung der Bundesjugendspiele in ihrer bisherigen Form.</strong></p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Bundesjugendspiele sollen Bewegung fördern – bewirken aber oft das Gegenteil. Öffentliche Leistungsvergleiche erzeugen Scham, Angst und Ausgrenzung. Sportpädagogische Forschung belegt, dass dies die Motivation langfristig senkt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders betroffen sind Kinder mit körperlichen Einschränkungen oder negativen Sporterfahrungen. Was als Charakterbildung verkauft wird, ist häufig öffentliche Bloßstellung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Sport soll stärken, nicht demütigen. Ein System, das Beschämung normalisiert, gehört reformiert – oder abgeschafft.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 22:25:58 +0100</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>95A14: Leistungsgruppen abschaffen – Selektion ist kein Förderkonzept</title>
                        <link>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/leistungsgruppen-abschaffen-selektion-ist-kein-forderkonzept-56525</link>
                        <author>Magnus Erdmann, Jannes Hagemeier, Emma Söncksen (LSS, Stellv. LSS, SV-BBZ Rendsburg-Eckernförde)</author>
                        <guid>https://lsvbs.antragsgruen.de/97lsp/leistungsgruppen-abschaffen-selektion-ist-kein-forderkonzept-56525</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Das Landesschüler*innenparlament stellt fest, dass leistungsabhängige Klasseneinteilungen soziale Ungleichheit reproduzieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bildungsforschung zeigt, dass frühe Selektion Erwartungen senkt, Lernchancen begrenzt und soziale Herkunft verstärkt. Leistungsgruppen sind keine neutrale Organisationsform, sondern eine politische Entscheidung mit massiven Folgen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Daher fordert das Landesschüler*innenparlament die <strong>Abschaffung leistungsabhängiger Gruppierungen in ihrer bisherigen Form</strong>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Förderung heißt Unterstützung – nicht Sortierung.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Leistungsgruppen werden als Förderung verkauft, sind aber faktisch Sortiermechanismen. Bildungsforschung zeigt klar: frühe Selektion senkt Erwartungen, verfestigt Unterschiede und verstärkt soziale Herkunft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wer einmal unten einsortiert wird, bleibt dort oft – nicht wegen fehlender Fähigkeiten, sondern wegen gesenkter Ansprüche. Das ist keine Förderung, das ist Vorentscheidung über Lebenswege.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein gerechtes Bildungssystem unterstützt – es sortiert nicht aus.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 22:24:31 +0100</pubDate>
                    </item></channel></rss>